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Produkt

Raumklima messen, ohne Kabel zum Sensor zu ziehen

Flacher Wandsensor für Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Luftgüte und Helligkeit. Die Werte gehen über das vorhandene WLAN an die Steuerung, die schon da ist.

Fertigung auf Bestellung

Diese Sensoren liegen nicht am Lager, sie entstehen für den Auftrag. Der Weg dorthin führt über das Anfrageformular: Stückzahl und Ausführung werden vorher abgestimmt, danach folgen Angebot und Auftragsbestätigung. Auch Einzelstücke sind möglich, sie brauchen nur länger als eine Serie.

Flacher weißer Wandsensor der GeCoS-Serie auf einer Holzfläche, schräg von oben: geschlossenes quadratisches Gehäuse mit der Messöffnung in der Mitte und Lüftungsschlitzen an der Seite
Der Sensor im geschlossenen Gehäuse. Er sitzt auf einer Unterputzdose an der Wand, die Schlitze an der Seite lassen die Raumluft an die Messzellen.

Wofür das Gerät gedacht ist

Der Sensor sitzt auf einer Unterputzdose an der Wand und misst, was im Raum passiert. Die Werte holt sich die vorhandene Automation selbst ab, über Modbus TCP oder als JSON über HTTP. Verkabelt wird nur die Versorgung: Die Messwerte gehen über das WLAN, das im Gebäude ohnehin steht, und eine Datenleitung zum Sensor entfällt.

Wo die ausführliche Dokumentation steht

Die GeCoS-Wireless-Serie, also die Module W-Sens, W-TH und W-THQ, ist im Detail dokumentiert. Datenblätter, Messgrößen, Anschlussbilder und die Einbindung in IP-Symcon und Loxone stehen unter GeCoS-Wireless Module. Diese Seite bleibt bestehen und wird hier nicht wiederholt.

Bestückte Platine GeCoS-W-Sens V1.2: quadratische Leiterplatte mit Funkmodul, Schraubklemme für die Versorgung und vier Befestigungsohren für die Unterputzdose
Dasselbe Gerät von innen. Die vier Ohren sitzen auf dem Lochbild der Unterputzdose, angeschlossen wird nur die Versorgung an der Schraubklemme.
Bestückte Platine GeCoS-W-THQ V1.1 auf einer Holzplatte: Funkmodul mit aufgedruckter Antenne, Schraubklemme für 5 bis 28 Volt, Spannungswandler und die Sensoren am unteren Rand
Die Platine des W-THQ aus derselben Serie. Funkmodul, Spannungswandler und Sensorik sitzen auf einer Baugruppe, die Versorgung kommt über die Schraubklemme.

Was das Gerät kann

  • Fünf Messgrößen in einem Gerät Temperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Luftgüte als IAQ-Index und Helligkeit.
  • Luftgüte als eigener Index Der IAQ-Wert läuft von 0 bis 500. Er wird als Indexwert ausgegeben, nicht als Konzentrationsmessung.
  • Helligkeit nach Farben getrennt Gemessen wird weiß, rot, grün und blau, jeweils in Lux.
  • Modbus TCP für die Gebäudeleittechnik Die Steuerung liest die Register direkt, ohne Zwischenschicht und ohne Cloud.
  • JSON über HTTP für alles Übrige Wer keinen Modbus spricht, holt sich denselben Datensatz als JSON vom Sensor ab.
  • Dokumentiert eingebunden in IP-Symcon und Loxone Für Loxone liegt eine fertige XML-Vorlage bereit, für IP-Symcon ist die Einbindung über ein vorhandenes Modul beschrieben.

Schnittstellen

  • Modbus TCP, über Port 502, Lesen mit Funktionscode 03. Die Registerliste steht in der Betriebsanleitung.
  • JSON über HTTP, derselbe Datensatz, abrufbar unter der IP-Adresse des Sensors
  • WLAN, Das Gerät hängt im vorhandenen Funknetz des Gebäudes.

Lieferumfang

  • Sensor im Aufputzgehäuse für die Montage auf einer Unterputzdose

Das brauchen Sie zusätzlich

  • Versorgung 5 bis 28 V DC am Montageort Der Sensor wird versorgt, nicht mit Batterie betrieben.
  • WLAN am Montageort Das Gerät nutzt das vorhandene Funknetz.
  • Eine Gegenstelle, die die Werte abholt Gebäudeleittechnik, Automationssystem oder eigene Auswertung. Der Sensor bringt keine eigene Oberfläche für Auswertungen mit.

Nicht im Lieferumfang

  • Die Unterputzdose und das Montagematerial.
  • Das Netzteil für die Versorgung.
  • Die Auswertung. Der Sensor liefert Messwerte, er zeigt sie nicht an.

Das Formular kommt mit vorausgewähltem Gerät. Wer lieber frei formuliert, schreibt an info@gedad.de.